Schweizerische Interessengemeinschaft für Anästhesiepflege

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Hauptversammlung am SGAR-SIGA/FSIA-Kongress: Kurs bestätigt

42 Mitglieder, so viele wie noch nie, nahmen an der zweiten Hauptversammlung der SIGA/FSIA anlässlich des SGAR-SIGA/FSIA-Kongress in Interlaken teil. Der Vorstand wurde auf seinem Kurs, welcher die Strategie 2013 – 2015 festlegt, bestätigt. 

Ueli Wehrli führte zum zweiten Mal als Präsident durch die Hauptversammlung und freute sich mitzuteilen, dass nächstes Jahr nicht nur die Hauptversammlung,  siumltan übersetzt wird, sondern auch das SGAR-Hauptprogramm am Freitag, welches nicht mehr in Englisch sondern in der Muttersprache der Vortragenden stattfinden wird. 

Entstehung und Ziele SIGA/FSIA practice
Der Vorstand hat auf Antrag einer Gruppe, die sich 2011 bildete, die SIGA/FSIA practice als neue Kommission per 1.1.2015 ins Leben gerufen. Björn Werner übernimmt die Leitung der SIGA/FSIA practice und wird von der Hauptversammlung mit Applaus in den Vorstand gewählt.

Shemsa Röthlin und Katharina Bossart stellten folgenden Zielsetzungen der Kommission vor:

  • Förderung, Integration evidenzbasierter Erkenntnisse in die Anästhesiepflege
  • Bildung, praxisnahe Forschung
  • Regelmässige Artikel im Anästhesie Journal SIGA/FSIA
  • Vorträge an Kongressanlässen
  • Professionalisierung der Anästhesiepflege
  • Übersetzung, Anpassung Standards IFNA
  • Praxisvertretung im Vorstand

Folgende Mitglieder sind Teil der SIGA/FSIA practice:

  • Björn Werner, Stadtspital Triemli, Leitung und Vorstandsmitglied
  • Katharina Bosshart, Universitätsspital Zürich
  • Astrid Braun, Klinik Hirslanden Zürich
  • Roger Fontana, Spital Bülach
  • Tobias Ries-Gisler, Universitätsspital Basel
  • Marianne Riesen, IFNA comitee member
  • Shemsa Röthlin, Spital Zollikerberg


Interessierte insbesondere aus der Romandie und dem Tessin können sich melden bei der Geschäftsstelle (info(at)siga-fsia.ch).

Projekt Anerkennung der KPWE
Ueli Wehrli blickte zurück auf das letzte Jahr. Die Sonderfinanzierung von Fr. 30.-/Mitglied für das Projekt Anerkennung der kontinuierlich professionellen Weiterentwicklung hat zu einer Bereinigung des Mitgliederstammes von SBK-Mitgliedern geführt, ein Rückgang der Mitgliederzahl ist aber nicht zu verzeichnen. Insgesamt sind zusätzlich Fr. 4‘229.- an Spenden eingegangen.

Im letzten Jahr wurde intensiv an der Evaluation des Anbieters, den Anforderungen und an der Konfiguration der Plattform gearbeitet. Wir haben sehr schnell gemerkt, dass für den nachhaltigen Betrieb ein starker Partner mit an Bord sein muss. Eine initiale Finanzierung wäre zwar durch die SIGA/FSIA zusammen mit Partnern aus der Industrie möglich gewesen (ca. Fr. 80‘000.- bis 90‘000.-), der Betrieb und die Weiterentwicklung wäre ein zu grosses Risiko und Kapitalbindung für unseren Verband gewesen. Deshalb wurde der SBK mit ins Boot genommen.

Die Abstimmung der Anforderungen mit dem SBK, aber auch die Verhandlungen mit dem ausgewählten Anbieter haben sehr viele Ressourcen in Anspruch genommen.

Die Zusammenarbeit mit dem SBK konnte vertraglich geregelt werden, sie garantiert der SIGA/FSIA auch in Zukunft ein volles Mitspracherecht. Der SBK beteiligt sich mit dem grössten Teil an der Finanzierung.

Die Verhandlungen mit dem favorisierten Anbieter sind leider ins Stocken geraten, der Zeitplan verzögert sich daher. Die Trägerschaft SBK-SIGA/FSIA wird noch dieses Jahr das weitere Vorgehen festlegen.

Das Projekt wird der Mehrsprachigkeit halber zukünftig CPD-Plattform (continuing professional development) genannt.

Statutenrevision
Der Vorstand beantragte, die Revision der Statuten zu genehmigen. Die Statuten werden damit nicht den Vorgaben des SBK angepasst. Dies erfolgt erst nach der laufenden Evaluation des SBK-Projekts „Orientation 2010plus“ in dessen Rahmen die Rolle und der Status der Fachverbände überprüft wird. Die Revision der Statuten hat zum Ziel, die Statuten mit dem Status quo in Einklang zu bringen. Neu wird auch eine Amtszeitbeschränkung für Vorstandsmitglieder eingeführt. Der Vorstand ist der Meinung, dass diese zur nötigen Dynamik und Weiterentwicklung der SIGA/FSIA für Vorstandsmitglieder (10 Jahre) und für das Präsidium (8 Jahre) eingeführt werden soll. Die Mitglieder sahen dies gleich und genehmigten die Statutenrevision in allen Punkten einstimmig.

Strategie 2013 – 2015
Der Vorstand wurde auf seinem Kurs, welcher die Strategie 2013 – 2015 festlegt, bestätigt. Die Kommissions- und Regionalgruppenverantwortlichen stellten ihre Aktivitäten vor und verwiesen dabei auf die vielen Kontakte und die wertvolle Zusammenarbeit in den verschiedenen Gruppen. Der Pfeiler der Stärkung der Partnerschaften zu direkten Partnern der SIGA/FSIA (SGAR, SBK, OdASanté, SIN, SGI, Onkologiepflege Schweiz, VRS, Patientensicherheit Schweiz, etc.) wird immer wichtiger. Die Netzwerk-Pflege ist dabei nicht nur präsidiale Aufgabe, sondern basiert auf jedem Kontakt, den Mitglieder sowie SIGA/FSIA-Funktionsträger mit diesen Organisationen haben und damit zum gegenseitigen Verständnis und zur besseren Zusammenarbeit beitragen.

Zum Schluss bedankte sich Ueli Wehrli bei allen Anwesenden für die intensiven und spannenden Diskussionen.

Die nächste Hauptversammlung findet wieder am SGAR-SIGA/FSIA-Kongress vom 12. – 13. November 2015 in St. Gallen statt.

SGAR-SIGA/FSIA Kongress 2014

Vom 6.-8. November 2014 hat uns Interlaken im schönsten Herbstkleid zum 2ten gemeinsamen SGAR-SIGA/FSIA Kongress empfangen.

Der gemeinsame Kongress bietet eine spannende Austauschplattform, in denen der direkte Austausch zwischen Ärzten und Pflege, zwischen Painspezialisten, unter dem Management mit den Bildungsfachleuten und Vielen mehr, intensiv gepflegt wird.

Der Fokus auf die Workshops hat sich bewährt und kommt bei unseren Mitgliedern und Teilnehmern sehr gut an.

  • Pain Workshop: 36 Teilnehmer
  • Simulation Kindernotfälle: 32 Teilnehmer
  • Arrêt cardiaque en salle d'opération: 13 Teilnehmer
  • Kontinuierliche professionelle Weiterbildung aus Sicht der Vorgesetzten: 36 Teilnehmer

Diese sehr erfreulichen Zahlen ermutigen uns, das Programm weiterzuführen und eventuell gar auszubauen.

Lassen Sie sich von den Bildern inspirieren.

Empfehlungen innerklinische Transporte kritisch kranker Patienten

Die SIGA/FSIA hat wieder einmal aktiv an einer Empfehlung der Patientensicherheit mitgewirkt. Innerklinische Patiententransporte gehören zur täglichen Arbeitsroutine eines jeden Spitals. Bei unzulänglicher Planung und Durchführung können sie zum Patientenrisiko führen. Trotzdem werden sie nur in den seltensten Fällen als integraler Bestandteil der medizinischen Therapie wahrgenommen.

Patientensicherheit Schweiz entwickelte in Zusammenarbeit mit Fachexperten aus den medizinischen Fachbereichen der Anästhesiepflege, Anästhesiologie und Reanimation, der Herzchirurgie, Intensivmedizin, Neonatologie und Pädiatrie, der Neurochirurgie und Neurologie, der Notfall- und Rettungsmedizin Empfehlungen für den innerklinischen Transport kritisch kranker Patienten. Sie beinhalten die wichtigsten Aspekte zur Sicherstellung eines störungsfreien Patiententransports und sollen Gesundheitseinrichtungen bei der Erstellung betriebsinterner Richtlinien unterstützen.
Die Empfehlungen wurden von folgenden medizinischen Fachgesellschaften der Schweiz verabschiedet:

-    SGAR
-    SGI
-    SGNOR
-    SIGA/FSIA

Unter folgendem Link finden Sie unsere Empfehlungen Innerklinischer Transporte kritisch kranker Patienten: Empfehlungen Innerklinische Transporte kritisch kranken Patienten

Für Rückmeldungen zu den Empfehlungen steht Ihnen die Projektleitung Frau Dr. Olga Frank (frank(at)patientensicherheit.ch) zur Verfügung. Allgemeine Informationen zu Patientensicherheit Schweiz unter www.patientensicherheit.ch.

SIGA/FSIA editorial board sucht Sie!


Das SIGA/FSIA editorial board ist eine Kommission der SIGA/FSIA mit Aufgabe das offizielle Publikationsorgan „Anästhesiejournal“ vier mal jährlich zu publizieren.

 Wir suchen eine journalistische interessierte Persönlichkeit, die…

  • zuverlässig, initiativ, kreativ, kommunikativ und organisiert ist.
  • Kenntnisse des schweizerischen Gesundheitswesens mit bringt.
  • bereit ist, sich wöchentlich eine gewisse Zeit für die SIGA/FSIA zu engagieren.
  • mindestens zwei Sprachen (deutsch, französisch, englisch oder italienisch), wenn möglich Deutsch- und Französischkenntnisse mitbringt.


 Wir bieten…

  • eine Tätigkeit in einem dynamischen und interessanten Umfeld.
  • Unterstützung durch eine professionelle Geschäftsstelle sowie einem Redaktor der Zeitschrift.
  • Sitzungsgelder und Spesenentschädigung gemäss Spesenreglement.
  • einen Sozialzeitausweis für die geleistete Verbandstätigkeit.


 Zu Ihren Aufgaben gehören…

  • Weiterentwicklung des Anästhesiejournals im Rahmen der Strategie der SIGA/FSIA.
  • Mitgestaltung der Jahresplanung an zwei Redaktionssitzungen pro Jahr.
  • Mitverantwortung und -beurteilung der einzelnen Ausgaben.
  • Disposition und Beurteilung der Fachartikel.
  • Vorschläge für Neuerungen bezüglich Layout.


Über Ihre Bewerbung (Motivationsschreiben mit Lebenslauf) an info(at)siga-fsia.ch bis 15.  Januar 2015 freuen wir uns.

Für weitere Informationen und Fragen stehen Ihnen Christine Berger Stöckli, Vorsitzende SIGA/FSIA editorial board (079 718 28 61) oder Markus Werner, Geschäftsführer (info(at)siga-fsia.ch) gerne zur Verfügung.

SIGA/FISA

Stadthof, Bahnhofstrasse 7b, 6210 Sursee
Tel. 041 926 07 65, Fax 041 926 07 99
info(at)siga-fsia.ch

Ihre Meinung ist gefragt!

Wir laden Sie ein, den Fragebogen zur Studie nurses at work auszufüllen, der nun auf http://www.nurses-at-work.com  verfügbar ist!

Diese nationale wissenschaftliche Studie untersucht die Vielfalt an beruflichen Laufbahnen von Pflegefachleuten innerhalb und ausserhalb des Gesundheitswesens sowie die persönlichen und institutionellen Faktoren, die Sie bei der Wahl Ihrer beruflichen Laufbahn beeinflussen.
Diese Ergebnisse dienen als Grundlage für den Meinungsaustausch mit den Arbeitgebern sowie mit Entscheidungsträgern auf Kantons- und Bundesebene, die an unserem Forschungsthema interessiert sind.
Wir freuen uns auf Ihre Antworten!

Umfassende Informationen auf www.nurses-at-work.com
Tel: 061 267 09 54 (deutsch) oder 022 388 74 62 (français & italiano)  

Wir brauchen Ihre Unterstützung!
Indem Sie diese Einladung an Ihre gegenwärtigen und früheren Arbeitskolleginnen und -kollegen, ehemaligen Ausbildungskollegen, an Pflegefachleute in Ihrem Bekanntenkreis usw. weiterleiten, helfen Sie uns, die Repräsentativität der Ergebnisse für alle Kantone und Pflegebereiche zu erhöhen.
Die Studienergebnisse finden Sie im Oktober 2015 in einem dreisprachigen Bericht aus der Publikationsreihe des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan) (auch auf unserer Webseite verfügbar), aber auch in der Verbandszeitschrift des SBK, in Tageszeitungen, auf unserer Webseite sowie in wissenschaftlichen Fachzeitschriften.

Hinweis: Höchstwahrscheinlich werden Sie diese Einladung von verschiedenen Seiten erhalten (SKB, Arbeitgeber, Freunde, Kollegen usw.). Danke, dass Sie die Fragen nur ein einziges Mal beantworten!

Véronique Addor, RN, MPH, Professeure HES, PI pour nurses at work
Haute école de santé, Avenue de Champel 47, 1206 Genève

René Schwendimann, RN, PhD, PD, Mitgesuchsteller
Institut für Pflegewissenschaften der Universität Basel, Bernoullistrasse 28, 4056 Basel

Jacques-Antoine Gauthier, PhD, MER, Co-requérant
Faculté des sciences sociales et politiques, Université de Lausanne, Bâtiment Géopolis, 1015 Lausanne

IFNA Meeting Barcelona

Da der WCNA 2014 in Tunesien leider abgesagt werden musste, wurde das Treffen der IFNA Delegierten, des Ausbildungs- und des Praxiskomitees während drei Tagen in Barcelona abgehalten.

Bilder

Hier die Zusammenfassung der wichtigsten Punkte des IFNA Meetings in Barcelona:

Länderreports:

Die Mitgliedsländer berichteten über die Situation der Anästhesiepflege. Besonders im Vordergrund standen die jeweiligen Ausbildungsmodelle, aktuelle Probleme und Entwicklungen. (Die Berichte werden demnächst auf www.ifna-int.org veröffentlicht)

Wie weiter mit dem Weltkongress?

2016: WCNA Weltkongress in Glasgow (Details siehe Homepage www.wcna2016.com)
2018: Es wird ein WCNA Weltkongress stattfinden (Der Ort wird durch das IFNA Kongress Komitee evaluiert)
Neu möchte die IFNA regionale Kongresse zwischen den Weltkongressen soweit unterstützen, dass sie für internationale Besucher attraktiv werden könnten (z.B. Übersetzungen, usw.) -> eine Chance für einen SIGA/FSIA Kongress mit internationalem Flair in Luzern?

Neue Mitgliedsländer:

Japan stellt den Antrag zur Aufnahme in die IFNA und erfüllt die Kriterien für eine vollumfängliche Mitgliedschaft. Die IFNA Delegierten haben sich einstimmig für die Aufnahme Japans ausgesprochen.

Neuwahlen des Vorstands:

Jackie Rowles, USA, ist neue Präsidentin
Ingrid Andersson, Sweden, 1. Vizepräsidentin
Maria-Liisa Ylitalo-Airo, Finland, 2. Vizepräsident
Zorica Kardos, Slowenien, Finanzen

Hermi Löhner Award:

Marianne Riesen wurde für ihren ausserordentlichen Einsatz weltweit im Namen IFNA mit dem "Hermi Löhnert Award“ ausgezeichnet. Herzliche Gratulation!

Präsentationen an der Education und Practice Committee Konferenz :

Die vom Ausbildungs- und Praxiskomitee ausgetragenen Konferenz mit Präsentationen und interaktiven Workshops fand auch dieses Jahr mit Beiträgen aus der Schweiz statt. So präsentierte Marianne Riesen die kompetenzbasierten IFNA Ausbildungsstandards, welche dem ICN (International Council of Nurses) vorgestellt werden sollen. Wie man evidenzbasierte Ausbildungsstrategien zum Atemwegsmanagement effektiv in die Praxis umsetzen kann, wurde im Referat von Christian aufgezeigt. Das Praxiskomitee hielt unter der Moderation von Lars Egger zwei vortreffliche Workshops für die IFNA Delegierten ab. Thematisiert wurde einerseits die Rolle der IFNA beim Umsetzen und Voranbringen der KPWE in den Mitgliedsländern. Im zweiten Workshop beschäftigten sich die Delegierten mit der Frage, wie sich die „Nicht-technischen Fertigkeiten“ des "Anesthesia Non-Technical-Skills“ Konzepts (ANTS) in die Praxis integrieren lassen.

Auch dieses Treffen in Barcelona war wieder geprägt von den Eindrücken der Anästhesiepflegenden aus aller Welt, deren Situationen teilweise nicht unterschiedlicher sein könnten. Die IFNA stellt dort ein wichtiges Bindeglied dar, um die Anästhesiepflege weltweit zu vereinen und weiter zu entwickeln.

Christian Herion
IFNA Delegierter Schweiz

Anästhesiekongress SIGA/FSIA 2014

Thomas Bucheli

Take home message


"Es ist nicht genug zu wissen,
man muss auch anwenden.

Es ist nicht genug zu wollen,
man muss auch tun"

Johann Wolfgang von Goethe

 

 

Besuchen Sie die Kongressgalerie

 

 

 

 

Gesundheitsberufegesetz: Stellungnahme eingereicht

In Zusammenarbeit mit dem SBK hat die SIGA/FSIA die Stellungnahme eingereicht. Die SIGA/FSIA ist grundsätzlich mit dem Entwurf einverstanden, fordert insbesondere aber auch ein nationales aktives Berufsregister sowie eine separate Regelung für die Masterstufe.


Grundsätzlich begrüsst der SBK die Schaffung eines Gesundheitsberufegesetzes sowie die im Entwurf vorgesehene Gleichbehandlung von AbsolventInnen einer höheren Fachschule Pflege mit den AbsolventInnen einer Fachhochschule.
Aus Gründen der Patientensicherheit und Qualität fordert die SIGA/FSIA in der Stellungnahme auch:

  • die Schaffung eines aktiven nationalen Berufsregisters für jede diplomierte Pflegefachperson (HF und FH),
  • die Einrichtung einer Gesundheitsberufekommission,
  • den Titelschutz,
  • eine Konkretisierung der spezifischen Berufspflichten,
  • sowie die separate Reglementierung der Masterstufe als dringliche Notwendigkeit.


Stellungnahme SIGA/FSIA


Weitere Infos: http://www.gesbg.admin.ch/index.html?lang=de

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Der Verband zählt bereits über 1200 Mitglieder.

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(August 2014)